Neben den bewährten Lockvögeln aus Plastik kam natürlich auch der Krähenlocker und als „ Spezialkirrung“ eine leere McDonalds-Tüte zum Einsatz.
Trotz der Mühen ließen sich aber nicht allzu viele der schlauen Vögel blicken. Umso schöner war es daher, dass unsere Jungjägerin bei ihrer ersten Krähenjagd gleich Waidmannsheil hatte und eine Krähe sauber erlegen konnte.
Beim anschließenden gemütlichen Weißwurstfrühstück im Saatschulhäusle – organisiert von Joachim und Anette – hatte sie sich damit ihr „Erleger-Schnäpsle“ im Kreis der anderen Jäger redlich verdient.
Insgesamt kamen drei Rabenkrähen und eine Nilgans zur Strecke.

